Wenn BMWs gedopt würden ...
von tgigold am 20.08.2009 IAA 09
Dass die Begeisterung für eine Marke nicht beim Produkt, der engen persönlichen Bindung und dem entgegenfiebern von Messen stoppt, kennen Sie vielleicht auch. Und so kommt es schonmal vor, dass diejenigen Fans, die ein wenig geschickt im Umgang mit Computer-Grafikprogrammen sind, uns dann und wann mit Bildern von Produkten überraschen, die es so überhaupt nicht gibt. Das Phänomen kennen Fans von Apple ebenso wie die von BMW oder einem anderen Autobauer.
Wenn Fans dann ihrer Phantasie freien Lauf lassen, entstehen zuweilen schon einmal iPods mit riesigem Display, Fahrräder mit aussergwöhnlichen Radaufhängungen oder etwas, das ich einmal als "BMW auf Steroiden" bezeichnen würde: Der israelische Design-Student Emil Baddal hat mit dem BMW 250TTi Shockware einen BMW geschaffen, wie es ihn so sicherlich nie auf der Straße geben wird. Und auch nicht auf einer Messe ... ;)

Mehr Bilder des überzüchteten 250-Bullen gibt es bei Emil selbst.
Dass sich Fans auf solche Weise einer Marke widmen zeichnet die Beziehung zwischen Hersteller und Fahrern auf eine ganz besondere Weise aus. Darauf kann eine jede Firma stolz sein ...
Wenn Fans dann ihrer Phantasie freien Lauf lassen, entstehen zuweilen schon einmal iPods mit riesigem Display, Fahrräder mit aussergwöhnlichen Radaufhängungen oder etwas, das ich einmal als "BMW auf Steroiden" bezeichnen würde: Der israelische Design-Student Emil Baddal hat mit dem BMW 250TTi Shockware einen BMW geschaffen, wie es ihn so sicherlich nie auf der Straße geben wird. Und auch nicht auf einer Messe ... ;)

Mehr Bilder des überzüchteten 250-Bullen gibt es bei Emil selbst.
Dass sich Fans auf solche Weise einer Marke widmen zeichnet die Beziehung zwischen Hersteller und Fahrern auf eine ganz besondere Weise aus. Darauf kann eine jede Firma stolz sein ...
Thomas Gigold bloggt - wie schon 2005 & 2007 - über die Trends und Highlights der IAA. Daneben geht es um die neuen Modelle und Überraschungen bei BMW & MINI.
Wahnsinn