Hybrid: Call me Hype?
von tgigold am 11.09.2005 IAA 05
Wenn morgen die IAA die Tore - vorerst einmal nur für Journalisten - öffnet, dann ist ein Thema nur zu übersehen, zieht man sich Scheuklappen über. Und selbst dann wird es schwer: Hybridantriebe sind das Thema.
Die asiatischen Hersteller wie Honda und Toyota zeigen bereits serienreife Entwicklungen von Antriebsmischungen aus einem herkömmlichen Motor und einem Elektroaggregat, während die meisten europäischen Hersteller derzeit nur Studien zeigen können.
Bereits im Vorfeld ist - nicht zuletzt durch die in den letzten Monaten steigenden Rohöl-Preise - das Thema Hybridantrieb auch außerhalb der IAA ein Thema, welches mehr und mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht.
BMW ist erst vor einigen Tagen einer Hybrid-Allianz von DaimlerChrysler und General Motors beigetreten. Volkswagen hat seine Meinung bezüglich Hybridlösungen ebenfalls geändert und entwickelt gemeinsam mit dem chinesischen Partner SAIC für den Touran einen Hybridantrieb.
In den USA ist das Thema Hybridantrieb bereits ein großer Verkaufsfaktor. Japanische Hersteller - vor allem Toyota - verkaufen in den USA und Europa bereits fleißig Autos mit zweifach-Motor, während deutsche Automobilbauer noch ein wenig hinterher hinken.
Auf der IAA präsentiert die Luxusmarke Lexus - Tochter von Toyota - den Lexus GS 450h. Der ist mit 340 PS der bislang stärkste Hybrid, den man derzeit in einem Serienfahrzeug verbaut.
"In ein paar Jahren werden Brennstoffzellenantriebe das Maß der Dinge sein", sagt ein Motorenentwickler des bayerischen Autobauers BMW. Die Münchener präsentieren mit dem Hybrid-X3 ihre Vision von zukünftigen Antriebsformen.
Die deutschen Autohersteller schlafen noch ein wenig. BMW und VW haben sich erst in den letzten Tagen zu dem Thema bekannt. Bei Porsche hält man sich bedeckt, obwohl man in Branchenkreisen durchaus damit rechnet, dass man den Cayenne bald dann auch mit einem Hybridkonzept anbieten könnte.
Und Audi? Aus Ingolstadt hört man zur Antriebstechnik der Zukunft kein Wort. Nicht einmal einen Ton.
Die asiatischen Hersteller wie Honda und Toyota zeigen bereits serienreife Entwicklungen von Antriebsmischungen aus einem herkömmlichen Motor und einem Elektroaggregat, während die meisten europäischen Hersteller derzeit nur Studien zeigen können.
Bereits im Vorfeld ist - nicht zuletzt durch die in den letzten Monaten steigenden Rohöl-Preise - das Thema Hybridantrieb auch außerhalb der IAA ein Thema, welches mehr und mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht.
BMW ist erst vor einigen Tagen einer Hybrid-Allianz von DaimlerChrysler und General Motors beigetreten. Volkswagen hat seine Meinung bezüglich Hybridlösungen ebenfalls geändert und entwickelt gemeinsam mit dem chinesischen Partner SAIC für den Touran einen Hybridantrieb.
In den USA ist das Thema Hybridantrieb bereits ein großer Verkaufsfaktor. Japanische Hersteller - vor allem Toyota - verkaufen in den USA und Europa bereits fleißig Autos mit zweifach-Motor, während deutsche Automobilbauer noch ein wenig hinterher hinken.Auf der IAA präsentiert die Luxusmarke Lexus - Tochter von Toyota - den Lexus GS 450h. Der ist mit 340 PS der bislang stärkste Hybrid, den man derzeit in einem Serienfahrzeug verbaut.
"In ein paar Jahren werden Brennstoffzellenantriebe das Maß der Dinge sein", sagt ein Motorenentwickler des bayerischen Autobauers BMW. Die Münchener präsentieren mit dem Hybrid-X3 ihre Vision von zukünftigen Antriebsformen.Die deutschen Autohersteller schlafen noch ein wenig. BMW und VW haben sich erst in den letzten Tagen zu dem Thema bekannt. Bei Porsche hält man sich bedeckt, obwohl man in Branchenkreisen durchaus damit rechnet, dass man den Cayenne bald dann auch mit einem Hybridkonzept anbieten könnte.
Und Audi? Aus Ingolstadt hört man zur Antriebstechnik der Zukunft kein Wort. Nicht einmal einen Ton.

Thomas Gigold liebt Autos und bloggt hier - wie schon 2005 - direkt von der IAA über die neusten Trends, Modelle und Überraschungen.