GT mit Herz
von tgigold am 18.09.2007 IAA 07
Artega. Klingt neu?
Ist es auch.
Hinter dem Namen steckt eine neue Automobil-Marke, die als kleine Manufaktur ähnlich wie Gumpert in Altenburg einen rasigen Sportwagen in Handarbeit bauen wollen.

Bereits nächstes Jahr will Artega seinen "GT" im ostwestfälischen Delbrück bauen und hat die Jahresproduktion 2008 bereits jetzt fast komplett verkauft.
Das Rezept dafür: Fünf Sekunden von 0 auf 100, 300 PS, 270 km/h Spitze und höchstens 500 Autos pro Jahr. Im ersten Jahr ein paar weniger: 170 Exemplare sollen nächstes Jahr vom Band laufen. Schließlich wird derzeit noch an der Produktionshalle gebaut.
Hinter Artega steht niemand ohne Erfahrung: Die Mutter-Gesellschaft Paragon ist Auto-Zulieferer und entwickelt Klima-, Anzeige- oder Bedienelemente. Und die will mit dem Artega keinen exklusiven Exoten für Millionäre machen: Rund 74.000 Euro soll der Artega GT kosten. Noch immer ordentlich Geld, im Vergleich mit dem Apollo von Gumpert jedoch eher ein Schnäppchen.
Angetrieben wird der Artega von einem VW-Motor. Allerdings von einem ganz Besonderen: Dem 3,6 Liter großen FSI-Motor aus dem Passat R36. Das Aggregat hat Power und ergibt im Artega rechnerisch eine Wert von 3,6 Kilogramm pro PS.
Denn die aus Kohlefaser gefertigte Karosserie kommt mit dem Aluminium-Unterbau auf lediglich 1100 Kilo Gewicht. Und das trotz feinster Technik im Bereich Anzeige und Klima - schließlich will Paragon mit dem Artega auch zeigen, was heute im Innenbereich bereits möglich ist.
Auch dieses unterscheidet den Super-Sportler Apollo vom Artega - der Apollo will sporadisches Sportmobil sein, der Artega ein "GT für den Alltag".



Ist es auch.
Hinter dem Namen steckt eine neue Automobil-Marke, die als kleine Manufaktur ähnlich wie Gumpert in Altenburg einen rasigen Sportwagen in Handarbeit bauen wollen.

Bereits nächstes Jahr will Artega seinen "GT" im ostwestfälischen Delbrück bauen und hat die Jahresproduktion 2008 bereits jetzt fast komplett verkauft.
Das Rezept dafür: Fünf Sekunden von 0 auf 100, 300 PS, 270 km/h Spitze und höchstens 500 Autos pro Jahr. Im ersten Jahr ein paar weniger: 170 Exemplare sollen nächstes Jahr vom Band laufen. Schließlich wird derzeit noch an der Produktionshalle gebaut.
Hinter Artega steht niemand ohne Erfahrung: Die Mutter-Gesellschaft Paragon ist Auto-Zulieferer und entwickelt Klima-, Anzeige- oder Bedienelemente. Und die will mit dem Artega keinen exklusiven Exoten für Millionäre machen: Rund 74.000 Euro soll der Artega GT kosten. Noch immer ordentlich Geld, im Vergleich mit dem Apollo von Gumpert jedoch eher ein Schnäppchen.
Angetrieben wird der Artega von einem VW-Motor. Allerdings von einem ganz Besonderen: Dem 3,6 Liter großen FSI-Motor aus dem Passat R36. Das Aggregat hat Power und ergibt im Artega rechnerisch eine Wert von 3,6 Kilogramm pro PS.
Denn die aus Kohlefaser gefertigte Karosserie kommt mit dem Aluminium-Unterbau auf lediglich 1100 Kilo Gewicht. Und das trotz feinster Technik im Bereich Anzeige und Klima - schließlich will Paragon mit dem Artega auch zeigen, was heute im Innenbereich bereits möglich ist.
Auch dieses unterscheidet den Super-Sportler Apollo vom Artega - der Apollo will sporadisches Sportmobil sein, der Artega ein "GT für den Alltag".




Thomas Gigold liebt Autos und bloggt hier - wie schon 2005 - direkt von der IAA über die neusten Trends, Modelle und Überraschungen.